Fahrverbot Radarfalle

Fahrverbot wegen einer Radarfalle?

Nicht jede Messung einer Radarfalle muss korrekt sein und zum Fahrverbot führen!

Jetzt lesen – aktuell bei Stern.de: 

50% aller Messungen sind fehlerhaft!

 

Geblitzt von einer Radarfalle? Wir helfen ein Fahrverbot zu umgehen!

Es ist der Alptraum eines jeden Autofahrers. Einem besonderen Umstand geschuldet, sei es privat oder geschäftlich, ist man in besonderer Eile und versucht auf der Straße noch ein paar dringend benötigte Minuten herauszuholen. Dann plötzlich, wenn man es am wenigsten erwartet, kommt aus irgendeinem Gebüsch ein Blitz und man weiß ganz genau wie viel man zu schnell unterwegs war. Die Konsequenz bei einer gewissen Übertretung der maximal zugelassenen Geschwindigkeit, genauer gesagt bei mehr als 30 km/h Übertretung, ist der Verlust des Führerscheins. In den niedrigeren Regionen erhält man dann „nur“ ein Fahrverbot von einem Monat. Aber ehe man sich versieht kann es auch ganz schnell zu einem dreimonatigen oder sogar jährlichen Verlust der Fahrerlaubnis kommen. Doch das muss nicht sein. Viele Radarfallen unterliegen Messungenauigkeiten. Ob genau Ihre Messung fehlerhaft können Sie als Laie natürlich nicht herausfinden, aber genau dafür sind wir da. Wir, die Blitzerkanzlei, möchten Ihnen dabei helfen Ihr Recht vor Gericht durchzusetzen. Das bedeutet im konkreten Fall die genaue Überprüfung der Beweis- und Rechtslage und eventuell auch die Verhinderung eines Fahrverbotes, ja sogar die Linderung einer Geldstrafe, rufen Sie einfach einmal an.

Comments are closed.